Dies und jenes ...



Legende zu den Bildern: 01 on the road again; 02-03 in der Schule; 04-09 Freunde besuchen; 10 Ehrengalerie in der Peruga von Sahips Eltern; 11 Devi will Informatik studieren; 12 der Hitze "entspringen"; 13-15 nähere und (sehr) ferne Verwandte; 16-17 Eigenkonstruktion; 18-23 Strand von Selong Belanak; 24-32 Hotel Kuta Indah, Gartenabeiten; auch die Möbel werden selber geschreinert; 33-36 bei Hans in Bangkang, Aussicht auf die Bucht von Kuta


allerlei 01.JPG
01
allerlei 02.jpg
02
allerlei 03.JPG
03
allerlei 04.JPG
04
allerlei 05.JPG
05
allerlei 06.JPG
06
allerlei 07.JPG
07
allerlei 08.JPG
08
allerlei 09.JPG
09
allerlei 10.jpg
10
allerlei 11.JPG
11
allerlei 12.JPG
12
allerlei 13.JPG
13
allerlei 14.JPG
14
allerlei 15.JPG
15
allerlei 16.jpg
16
allerlei 17.jpg
17
allerlei 18.JPG
18
allerlei 19.JPG
19
allerlei 20.jpg
20
allerlei 21.JPG
21
allerlei 22.JPG
22
allerlei 23.JPG
23
allerlei 24.JPG
24
allerlei 25.JPG
25
allerlei 26.JPG
26
allerlei 27.JPG
27
allerlei 28.JPG
28
allerlei 29.JPG
29
allerlei 30.JPG
30
allerlei 31.JPG
31
allerlei 32.JPG
32
allerlei 33.JPG
33
allerlei 34.JPG
34
allerlei 35.JPG
35
allerlei 36.jpg
36


Motorrad und Auto mieten: Warnung und Tipps



Ein paar sich in den letzten Jahren häufende unliebsame Ereignisse und Erlebnisse (zweifellos eine Folge des zunehmenden Tourismus) veranlassen mich zu folgenden Zeilen:


Es ist höchste Zeit, leichtgläubigen oder unerfahrenen TouristInnen ein paar Regeln zu erklären, die sie beim Mieten eines Motorbikes oder eines Autos (auch mit Fahrer) einhalten sollten. Denn auf diesem Feld haben ein paar einheimische Schlitzohren (meist sind es Gangs) Möglichkeiten für einträgliche Betrügereien entdeckt.


Wenn ihr ein Motorbike mietet, müsst ihr wissen, dass ihr gegen Nichts versichert seid! Beispiel: Ihr habt einen kleinen Unfall, es gibt ein paar Kratzer. Sofort werden bei der Rückgabe beim Besitzer ein paar Rupien fällig. Das wäre soweit in Ordnung. Das Problem ist aber, dass es schnell einmal 1, 2, 3 Millionen IR sein können. Der, der sein Geld fordert, ist nämlich in der Regel nie allein; hinter seinem Rücken steht sein Clan oder seine Gang. Und die sind meistens nicht zimperlich. Allein steht man dann ziemlich verloren da. - Hinzu kommt, dass ihr auch für die Verarztung allfälliger Wunden selber aufkommen müsst, und zwar in bar und zu Touristenpreisen.


Dasselbe gilt beim Mieten eines Autos. Falls ihr den Fahrer dazu mietet, aufgepasst: Gleich am Anfang einen festen Preis abmachen, aber nie im Voraus bezahlen! Immer nur ratenweise, dann, wenn ihr ein bestimmtes Ziel zu eurer Zufriedenheit erreicht habt – und hoffen, dass der Fahrer noch da ist, wenn ihr weiterfahren wollt; es kommt vor (und ist auch dieses Mal, als ich hier war, wieder passiert!), dass euch einer stehen lässt, um die nächste leichtgläubige Kundschaft zu "bedienen". Den restlichen Betrag (mindestens die Hälfte der vereinbarten Betrags) erst nach der Rückkehr auszahlen! Und sich auf kein Gefeilsche mehr einlassen.


Wenn immer es geht, mietet nur bei Personen, die ihr kennt, oder die euch von jemand, dem ihr aus guten Gründe vertraut, empfohlen werden. Vor den Hotels lungern immer auch zwielichtige Gestalten herum, die euch einen Deal andrehen wollen. Seid auf der Hut vor denen (und ihren Kumpels; denn sie sind nie allein).


Weiterer Tipp: Schaut euch das Fahrzeug genau an, Zustand, Schrammen, Beulen, Pneus. Weist den Vermieter darauf hin, und macht ruhig Fotos davon! Macht dem Vermieter dadurch klar, dass ihr euch nicht aufs Kreuz legen lässt! (Und um ganz sicher zu gehen, könnt ihr hinzufügen, dass ein Kameraklau wertlos wäre, denn die Aufnahmen wären bereits in einer cloud" abgespeichert, usw. ...)


Viele Vermieter operieren wie gesagt bandenmässig. In welche Schwierigkeiten man geraten kann, habe ich hautnah erlebt, bei einem jungen deutschen Paar. Denen wurde das Bike von einem „gesicherten“ (!) Strand weg gestohlen; wie leicht so was funktioniert, könnt ihr euch selber ausrechnen (es gibt ja nicht nur einen Zündschlüssel, und Banden kontrollieren auch „gesicherte“ Strände, usw.). Den beiden - die sich zurecht unschuldig und obendrein hereingelegt fühlten - wurde daraufhin die Hölle heiss gemacht (schlussendlich bezahlten sie, denn sie mussten dringend zum Flughafen). Und ein paar von uns, die sich für sie einsetzten, stehen jetzt wohl mindestens auf der Liste der "hässlichen Spielverderber" ...








Seitenanfang