Sir John's castle



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Schon wieder zu Hause, habe ich erfahren, dass unterdessen auch das Wegstück asphaltiert wurde, das unter anderem zum Haus meines Bruders führt. An der Nachbarschaft hat sich in den letzten zwei Jahren nicht viel geändert. Wenn man nach Bangkang rauf fährt und weiter nach Mawun, glaubt man, jede Familie hier würde nach Gold suchen. Bei unzähligen Häusern rasseln die Gesteinsmühlen und stehen hunderteweise Säck herum, gefüllt mit vermutlich etwas goldhaltigem Gestein. Bei einigen scheint es jetzt im Kopf aber 'Klick' gemacht zu haben, und sie haben mit dieser Art Glückssuche aufgehört. Das ändert nichts daran, dass knapp ein Kilometer weiter auch weiterhin am Berg gewuselt und gegraben wird, was das Zeug hält.


Umso paradiesischer erscheint einem da Hans' Garten. Viele von ihm gepflanzte Bäume und Sträucher tragen jetzt Früchte. Und wie! Bananen, Mangos, Orangen, Papayas und vieles mehr. Mit Nachbarn lässt sich so einiges austauschen gegen Eier, Nüsse, Geflügel oder Fisch. Überhaupt klappt es mit der unmittelbaren Nachbarschaft bestens. - Mit der Welt in Verbindung bleibt man per Internet. WLAN besitzen die meisten Hotels und auch Restaurants, es gibt Internnetcafés, oder man Nutzt das Angebot der indonesischen Telekomsel per USB-Stick. - Um sich die Zeit zu vertreiben, kann man zum Beispiel nach unten, ins Kuta Indah oder in ein Restaurant, gehen und einen Kumpel zum Schachspiel überreden. Schach scheint recht populär zu sein. - Ja, man kann meinen Bruder getrost etwas beneiden!








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