Im grünen Osten


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Der Osten Lomboks unterscheidet sich - ebenso wie der Norden und Westen - grundsätzlich vom Süden. Der Süden ist trocken, so dass im Jahr bestenfalls eine Ernte möglich ist. Im Osten und in den andern Gegenden rund um das riesige Massiv des Rinjani fliesst das Wasser hingegen gebietsweise in Strömen. Dort sind immer zwei Ernten jährlich möglich. Das heisst nicht, dass die Menschen dort reich wären. Aber die Mentalität ist eine andere. Sie wirken unbeschwerter, müssen sie sich doch kaum Sorgen um das - vor allem für Reis- und Gemüsebauern - Wichtigste machen: Wasser.


Neben Reis wird hier auch viel Gemüse und vor allem Tabak angebaut. Dieser wird nach der Ernte in grossen, speziellen Häusern getrocknet und fermentiert (Abb. 20). Je näher man dem Bergmassiv kommt, desto häufiger werden die Urwälder, in denen man oft auf wilde Affen - Makaken - trifft (Abb. 18, 19). Reist man ostwärts, erscheint vor einem eine Meeresstrasse - die Indonesier nennen sie Selat Alas - welche Lombok von der Nachbarinsel Sumbawa trennt. Sie ist etwa 15 bis 30 km breit (Abb. 21 - 25). - Hier merkt man den starken Verkehr. Die wichtigste Hauptstrasse der Insel verbindet die beiden Häfen Lembar im Westen und Labuhanlombok im Osten, wo die Fähren von und nach Bali resp. Sumbawa an- und ablegen.



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