Wie es noch ist...


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Auf den ersten Blick sieht für mich noch alles etwa gleich aus wie in all den andern Jahren, die ich hier gewesen bin (seit 1999). Das mag etwa stimmen, wenn man das kleine Fischerdorf und seine Umgebung aus der Entfernung anschaut. Das tut man am besten von den umliegenden Hügeln aus (Abb. 1 - 13). Noch immer liegt unter einem die langgezogene, sandige Bucht, hinter der sich weitere Buchten - eine schöner als die andere - abzeichnen (Abb. 22, 25, 26). Was am ehesten auffällt, sind die neuen Funktürme, die hinzugekommen sind. War es vor wenigen Jahren noch ein kleiner, einzelner Turm, so strecken sich unterdessen allein auf Dorfgebiet vier solche stählerne Gebilde in den Himmel. Vermutlich wird die Telekommunikation massiv ausgebaut, und der neue Flughafen benötigt auch entsprechende Einrichtungen.


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Eine der schönsten Buchten ist die von Tanjung Aan, östlich von Kuta gelegen. Hier ist bis jetzt noch wirklich fast nichts von Veränderungen zu sehen (Abb. 39 - 44). Aber bereits ist eine breite Autostrasse (Autobahn?) geplant, die wahrscheinlich an ihr vorbei bis nach Awang führen wird. Die Anschlussstrassen zu den einzelnen Stränden sind dann vergleichsweise nur noch eine Kleinigkeit.


Der Blick von Osten nach Kuta ist immer noch zauberhaft (Abb. 27 - 30). An der Strasse, die dem Strand von Kuta entlangführt, hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Wo vorher nur vereinzelte Hütten standen, in denen Händler ihre Waren anboten, stehen jetzt Dutzende davon (Abb. 31 - 38). Neben Kunsthandwerk und Getränken, Kleidern und Badezubehör werden auch Reisen angeboten: nach Bali, Sumbawa, Flores, Komodo, Jakarta, usw.. Alles sieht sehr pittoresk aus. Vielen Touristen würde das sicher gefallen. Aber: All das muss wahrscheinlich schon bald wieder weg. Auf der landeinwärts gelegenen Strassenseite sind Hotels geplant. Ihnen müssen nicht nur diese Hütten weichen, sondern auch alles, was dahinter liegt. Hotels brauchen Platz für ihre Anlagen und Pools, und auf das Meer wollen sie freie Sicht (und, wenn es ganz schlimm kommt, reservierte Strände). - Ob bei so viel zu erwartendem touristischem Einheitsbrei nicht der Schuss nach hinten hinausgeht? Aber eben, Touristen, die eh nur den Luxus und das Vergnügen suchen, wird es nicht kümmern. Diskotheken und andere Vergnügungsstätten sind wichtiger. Dämmert da ein zweites Kuta-Bali am Horizont herauf?


Die originalen Häuser und Ställe der Einheimischen (Abb. 48 - 54) werden dann wohl unter eine Art 'Heimatschutz' gestellt. Man kann sie dann auf geführten Touren besichtigen, ähnlich, wie das schon lange mit dem 'traditionellen Sasakdorf' Sade passiert ist (das schon jetzt für den Tourismus herausgeputzt wurde). - In andern Fischerdörfern - z.B. im nahen Gerupuk (Abb.45 - 47) - wird schon heftig gebaut (siehe auf der Seite "...und wie es sich verändert").


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